Liebe Kollegen und Mitstreiter, Es ist immer noch nicht geschafft.

Immerhin wurde am 5. Februar miteinander gesprochen. Diesmal hatte die Arbeitgeberseite Zeit mitgebracht, so wie es sich für Tarifverhandlungen auch gehört.

Die ver.di Tarifkommission hat formuliert, keine Benachteiligung der Mitarbeiter der Anstalt gegenüber den Mitarbeitern der Fakultät mehr tolerieren zu wollen.

Arbeitgeberseitig gab es dafür Verständnis, Anerkennung und Ablehnung. Dies ist genauso toll wie es irritierend und verrückt ist.

 Deshalb:

WIR MÜSSEN REDEN … miteinander !

Darum:   Treffen der Tarifberater!

Wann:    am Montag, 18.02.2019

Wo:       im Theoretischer Hörsaal Haus 28 (Pathologie, rechte Seite)

Uhrzeit:  um 15:30 Uhr

 

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Am 5. Februar geht es weiter !

 

UPDATE:

Die 1. Verhandlungsrunde zu den Tarifverhandlungen ist kurzfristig abgesagt worden.

Grund dafür sind anderweitige terminliche Verbindlichkeiten auf der Arbeitgeberseite, die den zeitlichen Rahmen der Verhandlungen auf ein Zeitfenster von lediglich noch knapp 1,5 Stunden Verhandlungsdauer verkürzt hätten.

Dies war für die ver.di-Tarifkommission inakzeptabel. Tarifverhandlungen sind kein Tagesgeschäft, dass sich in enge Terminkorridore pressen lässt.

Sollen sie fair, ergebnisoffen und auf Augenhöhe ablaufen, bedarf es dafür eines angemessenen zeitlichen Rahmens.

 

Eben gerade wurde ein neuer Verhandlungstermin für den 5. Februar vereinbart.

 

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ver.di-Tarifkommission trifft sich am Nachmittag des 18. Januar 2019 mit der Arbeitgeberseite zur 1. Verhandlungsrunde.

 

Ich denke, wir können viel erwarten. Immerhin konnten wir im letzten Jahr erleben, wie die Öffentlichkeit und auch immer mehr die Politik die dramatische Situation im Gesundheitssystem wahrnehmen und zu heilen beginnen.

Am Geld kann es auch nicht liegen. Immerhin konnten wir in der Zeitung lesen, wieviel man in so einer Uniklinik erhalten (und vielleicht sogar verdienen) kann.

Wir sind uns ganz sicher:

Auch die vom Tarifvertrag betroffenen VERDIENEN eine deutlich bessere Bezahlung und deutlich bessere Arbeitsbedingungen.

Wir wünschen unserer Tarifkommission in diesem Zusammenhang viel Erfolg !

 

... und auch das muss leider gesagt werden: Das neue Jahr nimmt gerade erst Fahrt auf, das alte Jahr spuckt mit Gemeinheiten ins neue Jahr hinein. Doch wollen wir nicht das neue Jahr verantwortlich machen, vielmehr scheint die Bezügestelle mal wieder Probleme damit zu haben, uns zustehendes Geld auch auf das Konto wandern zu lassen. Man kann sich die Frage stellen, ob dies eher Boshaftigkeit oder Inkompetenz darstellen könnte. Doch bleiben wir bei den Fakten, Fakten, Fakten. Auf den Lohnzetteln von zirka 90 Mitarbeitern fehlt Geld, eine Zulage, der ver.di Bonus.

Also alle Betroffenen auf den Lohnzettel gucken und falls notwendig reklamieren.

 

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An die Nicht-ver.dianer : Wir brauchen DICH in der ver.di !

 

gumzug 1